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PSV Cottbus '90 - Abteilung Kampfkünste "Tokugawa"







+++ Ab 04. März erfolgt der Zugang zum Dojo über die Rückseite vom Hof!!! +++

+++ 07./08.03.20 Shaolin Kempo Lehrgang im Dojo mit H.J. Nass (7. Dan) + 14./15.03.20 Kobudo/Iaido BZL der DAKO +++

Über uns...
Auf Initiative und unter langjähriger Leitung von Sensei Hagen Clement schlossen sich am 01.11.2003 Kampfkunstinteressierte verschiedener Stile dem Polizeisportverein Cottbus '90 e.V. unter einem neuen Dach an. Mehr als 150 Kampfkünstler/innen im Alter von 5 bis 68 Jahren trainieren in zehn Gruppen asiatische Kampfkünste. Dabei beinhaltet das Angebot der Abteilung eine Seniorengruppe sowie eine Selbstverteidigungsgruppe.

Herr Yasuhisa Tokugawa gestattete uns seinen Namen für unsere Kampfkunstabteilung zu nutzen. Er ist das Familienoberhaupt der Tokugawa, die fast 300 Jahre als Shogune über Japan herrschten. Er ist der Urenkel des letzten regierenden Shogun Japans, Yoshinobu Tokugawa und wäre nun der 18. Tokugawa Shogun Japans. Heute ist er Präsident der IMAF, dem ältesten japanischen Budo-Weltdachverband mit Sitz in Tokio. Unsere Abteilung ist seit dem Jahr 2005 durchgängig eines der BUDO-Leistungszentren der IMAF (International Martial Arts Federation) und DAKO (Deutsch-Asiatische Kampfkunst-Organisation). Dar¨ber hinaus sind wir Mitglied in der DWF (Deutschen-Wushu-Federation).

Aufgrund der fleißigen Arbeit unserer Trainer und Schüler sind wir seit dem 01. März 2015 als "Großes Budo-Leistungszentrum" der DAKO/IMAF anerkannt.

Allen Interessierten bieten wir auf diesen Seiten seit über zehn Jahren viele fachkundige Informationen rund um das Thema ostasiatische Kampfkünste an. Wir würden uns freuen, euch einmal persönlich bei einem Probetraining begrüßen zu können. Jeder Interessierte kann mit uns kostenfrei vier Wochen zur Probe trainieren.



Aktuelle Aktionen...






Thema Messerabwehr – gaaaaanz schweres Thema. Wir probieren es einfach aus!

Es ist ein Thema für sich. Und: Theorien gibt es (zu) viele. Wir probieren es einfach aus!
Messer SV im Combat Arnis, der Bösewicht trägt Redman. Er greift an, wie wehre ich mich? Bei einem Angriff bleiben Verletzungen nicht aus, wie uns Kreidemesser gezeigt haben. Kommunikation und Weglaufen sind in der Theorie die Mittel der Wahl, doch lassen sich diese Konzepte durch eine Schockstarre und die Unberechenbarkeit des Angreifers ohne regelmäßige Übung nur schwierig umzusetzen. Alltagsgenstände können bei der Abwehr helfen, sofern sie griffbereit sind und z.B. die Jacke nicht erst zeitaufwändig ausgezogen werden muss. Die Ergebnisse sind einprägsam und lehrreich zugleich.
Und nochmals: hier helfen keine klugen Ratschläge, sondern nur praktische Erfahrungen.

Vielen Dank an Stephan für die Schinderei im RedMan.





BZL Zwickau 01.-02.02.2020

An diesem fast schon frühlingshaften Wochenende fand in Zwickau der Bundezentrallehrgang der DAKO/IMAF unter der Leitung von Shihan Rauscher (u.a. 9. Antas Combat Arnis) statt. 15 Referenten hatten ihren Weg nach Zwickau gefunden. Aus unserem Dojo war auch ein Vertreter mit auf dem Weg, der die Sparte Shaolin Kempo leiten sollte: Nico.
Aus unserem Dojo haben sich 10 Budoka auf den Weg gemacht, um in Zwickau in den verschiedenen Sparten neue Erkenntnisse zu gewinnen. Neben unseren eigenen Sparten schauten sich unsere Budoka auch im Karate und Tai Chi um, um Neues für sich und die eigene Kampfkunst zu entdecken.
Nach den ersten sehr warmen Trainingseinheiten am Samstag und leckerem Essen, welches die Zwickauer für alle Teilnehmer vorbereitet haben, ging es mit intensiven Einheiten weiter bis zum frühen Abend.
Nach einem anstrengenden und lohnenden Samstag ließen wir den Abend beim Griechen bei leckerem Essen und interessanten Gesprächen ausklingen.
Am Sonntag wurden noch einmal die letzten Kräfte für einen weiteren Trainingstag mobilisiert. Bis zur letzten Minuten trainierten unsere Teilnehmer, um auch noch das letzte an Wissen und Erkenntnissen aus diesem Lehrgang herauszuholen.
Wir sehen einen Teil unserer Kampfsportfreunde spätestens am 14.-15.03.2020 in Cottbus zum Iaido-Kobudo-Lehrgang wieder.

» Einige Bilder seht Ihr hier.





Internationales Iaido Seminar in Stegen/ Freiburg und Mejin Tose Cup 2019-12-02

Am letzten Wochenende (06.-08.12.2019) startete eine kleine Gruppe Iaidoka aus unserem Dojo Richtung Stegen/ Freiburg zum Internationalen Iaido Seminar der DAKO/IMAF, welches traditionell jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit stattfindet. Ebenfalls findet auch jedes Jahr der Mejin Tose Cup im Rahmen dieser Veranstaltung statt, in welchem sich die Teilnehmer des Lehrgangs miteinander messen können.
In diesem Jahr waren besonders viele verschiedene Dojos vertreten, besonders aus Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und den weitesteten Weg hatten wir Brandenburger. Jeder Meter des Weges hat sich jedoch gelohnt, denn sowohl Meister als auch Schüler wurden intensiv von den Großmeistern und Meistern vor Ort unterrichtet.
Shihan Rauscher leitete am Samstag ganztägig das Trainer der Meister, welche vor allem in allen laufenden Katas der Battō Hō Reihe sowie der fortgeschrittenen Formen der Okuiwaza unterrichtet wurden. Dabei wurden neue Erkenntnisse gemacht und jeder Meister hatte die Möglichkeit, Korrekturen und Hilfestellungen zu erhalten. Dr. Bock Sensei aus unserem Dojo unterstützte ihn dabei bei der Ausbildung.
Matschenz Sensei und Dr. Hildebrandt Sensei kümmerten sich am Samstag besonders um die unterschiedlichen Schülergruppen, welche insbesondere in den sitzenden Kata der Seiza Reihe ausgebildet wurden.
Samstagabend fand dann der Tose Mejin Cup statt, den wir mit einem ersten Platz in der 2. Oberstufe Schüler und zwei zweiten Plätzen in den Meistergraden absolviert haben.
Nach Abschluss des Contests fanden sich alle Iaidoka im Gasthaus „Sonne“ zu leckerem Essen, netten Gesprächen und mit ausgelassener Stimmung ein.
Am Sonntag wechselten die unterrichtenden Meister ihre Gruppen. Die Meister wurden von Dr. Hildebrandt Sensei in den Tatehiza Formen (Katas aus dem Wächtersitz) unterrichtet und die Schüler von Shihan Rauscher und Matschenz Sensei in den Battō Hō Katas.
Nach der Mittagspause mussten wir Cottbusser zügig den Heimweg antreten, da viele hundert Kilometer Autobahnstrecke vor uns lagen. Es war ein sehr erlebnisreiches, anstrengendes und sehr lohnendes Wochenende gewesen.



Letzte Aktualisierung: Sonntag, 02. Februar 2020