PSV Cottbus '90 e.V., Abteilung Kampfkünste "Tokugawa"

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Höhepunkte in diesem Jahr...





Bericht zur Push-Up-Charity-Challenge im „Supernatural“ Cottbus

"Weiter! Weiter! Du schaffst das! Gib alles!"
So tönte es durch die Trainingsräume des „Supernatural“ in Cottbus am 14.04.2018. Grund dafür war die Push-Up-Charity-Challenge zugunsten des Jugendtreffs „Kella“ (S.O.S. Kinderdorf e.V.) in der Sachsendorfer Oberschule in Cottbus. Für jeden gemachten Liegestütz spenden die Betreiber des „Supernatural“ 10 Cent an den Jugendtreff. Wir haben nach ersten Auswertungen mit 15 Teilnehmern vom PSV Cottbus `90 e.V., Abteilung Kampfkünste „Tokugawa“ 644 Liegestütze beitragen können. Damit wurden wir zweiter in der Teamwertung hinter unseren Freunden vom Doitsu-Budo-Kwai. Unsere Mitstreiter – Jasmine, Lieven, Pascal, Marcus, William, Lilly, Mandy, Stephan, Carl, Steven, Steffen, Michal, Toni, Daniel und Katja – haben ihr Bestes gegeben. Ein großes Dankeschön an Euch alle! Das wollen wir im nächsten Jahr nochmal überbieten!




Training mit der Klasse 7e der Theodor-Fontane-Schule Cottbus

Am 15. März 2018 fand im Rahmen des Ganztagsunterrichts der Klasse 7e der Theodor-Fontane-Schule Cottbus ein Ausflug zu unserem Dojo statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7e unter der Leitung von Corinna Nietiedt da Silva und Katja Gransalke hatten die Möglichkeit einen Einblick in das Training des Shaolin-Kempo und der Selbstverteidigung zu erhalten.
Die Trainer Tom Ermler und Marcus Schulze haben sich zur Verfügung gestellt, den Schülerinnen und Schülern dieses zu ermöglichen. Sie erlernten grundlegende Angriff- und Verteidigungstechniken im Shaolin-Kempo. Anschließend haben sie verschiedene Selbstverteidigungstechniken in zwei größeren Gruppen paarweise ausprobiert.
Der Ausflug hat der gesamten Klasse 7e und auch den Lehrerinnen viel Spaß gemacht. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal von den Lehrerinnen an die beiden Trainer und an das Dojo des PSV Cottbus `90 e.V., Abteilung Kampfkünste „Tokugawa“.














Reisebericht Stara Wies von William Maja

Es begab sich, dass am 24. Tage des Monats März ein kleiner Trupp mutiger Kämpfer gen Osten aufbrach. Nach einer anstrengenden Voyage über scheinbar unwegsame Straßen, an dessen Ausläufern viele kleinere Dörfer zu finden sind, erreichte der Trupp endlich sein lang ersehntes Ziel: das Dojo Stara Wies in Polen.
Fern ab vom Großstadtlärm und der hiesigen Bevölkerung des Landes ist auf einer Anhöhe das Dojo Stara Wies gelegen. Der Anblick ist atemberaubend und bereits beim Durchschreiten des Torii fühlte der Trupp, wie sich die Strapazen der vergangenen Stunden allmählich lösten.
Betrachtet man das Dojo, so befinden sich am Fuße dessen mehrere Häuser in dorfähnlicher Anlegung - zu dessen Füßen wiederum die Rezeption zu finden ist. Der Weg zu den Häusern und zum Dojo selbst ist gesäumt mit harmonisch angelegter Vegetation, welche nur von kleinen Tümpeln und Trockenbächen durchzogen wird. Zur Stunde des Mondes wird einem der Weg in abgestimmter Beleuchtung gewiesen.
Bevor unsere tapferen Recken die fernöstliche Baukunst der Häuser bestaunen konnten, einigte man sich jedoch darauf, das vorhandene Lebensmittellager etwas genauer unter die Lupe zu nehmen - und eine Kleinigkeit zu speisen. Nach der Stärkung ward es dann Zeit, das moderne wenn auch zugleich traditionell angehauchte Quartier der nächsten Tage aufzusuchen. Hier bettete man sich kurz zur Ruhe, denn die erste Trainingseinheit wollte nicht lang auf sich warten lassen.
Bei strahlendem Sonnenschein machte sich der Trupp auf zum Dojo, dessen Pfad einem durchaus Ausdauer abverlangen kann. Nachdem das prachtvolle Gebäude und der liebevoll im Zen-Stil angelegte Steingarten bestaunt wurde, suchte man einen der kleineren Trainingsräume für die erste, recht frei und locker gehaltene Trainingseinheit auf. Die Meister erklärten sich dazu bereit, die Erwärmung der jeweiligen Einheiten zu übernehmen. Im Anschluss hatte jeder Kämpfer genügend Zeit, sich in selbstständiger oder in Partnerübung weiterzubilden. Das freie Training wurde an den Folgetagen so fortgeführt. Auf Wunsch bestand auch die Möglichkeit, sich mal in einer anderen Kampfkunst unter Anleitung zu üben.
Gestärkt von den im Training gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnissen, durfte natürlich die Gemeinschaft nicht zu kurz kommen. Zwischen und nach dem Training war daher genügend Zeit für gemeinsame Aktivitäten. So traf man sich am ersten Abend um gemeinsam traditionelles Schuhwerk namens Waraji in Handarbeit zu fertigen. Die weiteren Abende hat man bei gemütlicher Runde und einer Schale Sake am Kaminfeuer ausklingen lassen. Zur Entspannung vom Training stand neben einer Sauna auch ein Whirlpool zur freien Nutzung zur Verfügung.
Wanderte man mit seinen neuen Waraji etwas auf den Wegen umher, so fand man unter anderem auch seinen Weg zu einem Teehaus. In recht traditioneller Manier wurde hier von unseren Kämpfern eine Teezeremonie abgehalten. Gestärkt vom Matcha-Tee und begeistert von den gesammelten Eindrücken waren sich alle einig: Das Dojo Stara Wies ist definitiv einen Besuch wert - und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, das sich unsere Kämpfer auf den fordernden Weg zum Dojo machten.
Gesättigt von Erfahrung, Eindrücken und allerlei gutem Essen machte sich der Trupp am 27. Tage des Monats März wieder auf den Heimweg gen Westen. Wenn auch mit einigen Umständen erreichten alle tapferen Recken sicher und in voller Gesundheit ihren Heimatort.
Wir danken allen Teilnehmern, die gemeinsam mit uns auf die Reise nach Stara Wies gemacht haben. Gleichzeitig freuen wir uns auf das nächste Mal und hoffen, dass es weitere abenteuerlustige Kämpfer gibt, welche uns auf diese Reise begleiten wollen.

Die Bilder aus Stara Wies seht Ihr hier.




Training mit der Klasse 7e der Theodor-Fontane-Schule Cottbus

Am 15. März 2018 fand im Rahmen des Ganztagsunterrichts der Klasse 7e der Theodor-Fontane-Schule Cottbus ein Ausflug zu unserem Dojo statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7e unter der Leitung von Corinna Nietiedt da Silva und Katja Gransalke hatten die Möglichkeit einen Einblick in das Training des Shaolin-Kempo und der Selbstverteidigung zu erhalten.
Die Trainer Tom Ermler und Marcus Schulze haben sich zur Verfügung gestellt, den Schülerinnen und Schülern dieses zu ermöglichen. Sie erlernten grundlegende Angriff- und Verteidigungstechniken im Shaolin-Kempo. Anschließend haben sie verschiedene Selbstverteidigungstechniken in zwei größeren Gruppen paarweise ausprobiert.
Der Ausflug hat der gesamten Klasse 7e und auch den Lehrerinnen viel Spaß gemacht. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal von den Lehrerinnen an die beiden Trainer und an das Dojo des PSV Cottbus `90 e.V., Abteilung Kampfkünste „Tokugawa“.














15. Iaido-Kobudo-Lehrgang der IMAF/DAKO in Cottbus

Am 10.-11. März 2018 fand zum fünfzehnten Mal der Iaido-Kobudo-Lehrgang der DAKO/IMAF in Cottbus statt. Zu dieser Veranstaltung waren die Referenten HANSHI Hans-Dieter Rauscher (u.a. 8. Dan Karate Do, 9. Antas Combat-Arnis, Chief-Director IMAF-Germany), KYOSHI Christine Rauscher (u.a. 7. Dan Iaido, 8. Antas Combat-Arnis), Tobias Rönicke (u.a. 6. Antas Combat-Arnis, 5. Dan Karate-Do), RENSHI Dr. Sven Hildebrandt (u.a. 5. Dan Iaido, Leiter des Dojos in Beckum), Fritz-Bodo Kaeding (4. Antas Combat-Arnis, 2. Dan Tonfa-Jutsu) vor Ort. Unterstützt wurden diese von unseren vereinsinternen Meistern der einzelnen Kampfkünste. Am Samstag begann nach Vorbereitung der Halle der Lehrgang mit einer gemeinsamen Begrüßung um 14 Uhr. Die Erwärmung im Iaido übernahm am Samstag RENSHI Dr. Sven Hildebrandt in Zusammenarbeit mit Sensei Dr. Michael Bock (3. Dan Iaido). Er legte den Schwerpunkt auf die Gleitschritte und das Kaiten Ashi (Mawate), die Wendung. Die Genauigkeit und exakten Korrekturen des Senseis brachten alle Trainierenden in ihrer Lauftechnik voran. Er gestaltete für das kommende Training eine ruhige Atmosphäre. Das Iaido-Training wurde von KYOSHI Christine Rauscher in Zusammenarbeit mit RENSHI Dr. Sven Hildebrandt geleitetet. Im ersten Teil des Tages wurden zwei Gruppen gebildet: Dan-Träger und Schülergrade, wobei KYOSHI Christine Rauscher RENSHI Dr. Sven Hildebrandt die Schülergruppe übergab.
Der Schwerpunkt in der Dan-Träger-Gruppe lag auf den Batto Ho no Bu (Grund-Katas), welche noch einmal vertieft wurden. Besonderes Augenmerk wurde auf das Furikaburi gelegt und dessen korrekten Ablauf. In der Schülergruppe wurden vor allem die ersten Katas der Batto Ho no Bu fokussiert. Dabei wurde den Schülern noch einmal der Sinn der Katas und damit auch der bildliche Ablauf verdeutlicht. Es wurden die einzelnen Techniken der Katas geübt, um sie dann wieder zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen. So konnte jeder Teilnehmer Fortschritte erzielen.
In der zweiten Hälfte tauschte KYOSHI Christine Rauscher mit RENSHI Dr. Sven Hildebrandt. Nun ging es in der fortgeschrittenen Gruppe an die ersten fünf Tatehiza no Bu. Die Besonderheit an diesen Katas ist, dass sie aus dem Tatehiza, dem sogenannten Wächtersitz ausgeführt werden. In der Schülergruppe wurden die Seiza no Bu trainiert.
Am Sonntag übernahmen RENSHI Dr. Sven Hildebrandt und Sensei Dr. Michael Bock die Erwärmung mit den gleichen Schwerpunkten wie am Vortag. Bei den Laufübungen mit dem jeweiligen Partner hatte jeder viel Spaß. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Achtsamkeit gegenüber dem Gegner. Die Gruppen wurden wieder aufgeteilt und KYOSHI Christine Rauscher unterwies die Dan-Träger. Die Schülergruppe wurde von RENSHI Dr. Sven Hildebrandt wie am Vortag in Seiza no Bu unterrichtet mit besonderem Fokus auf die Schnitt- und Lauftechniken. Ebenfalls wurden die Grundtechniken noch einmal vertieft, da diese für allen kommenden Katas die Basis sind.
Marcus Schulze (2. Dan Iaido) und Pascal Conrad (1. Dan Iaido) übernahmen Am Sonntag ab 12 Uhr das Training, da die Senseis die Prüfungen abnahmen.
Auch im Bo-Jutsu bekamen alle Teilnehmer neue Techniken gezeigt und mussten unter den Augen von Shihan H.D Rauscher und Sensei Tobias Rönicke selbstständig üben und vertiefen. Sensei Tobias Rönicke gab Hilfestellungen und unterstützte die Schüler individuell, um gute Fortschritte in ihrer Technik zu erzielen. Shihan H.D. Rauscher ließ es sich nicht nehmen, die Meister und Schüler in einer besonderen Einheit den (Wett-)Kampf nebst Kampfrichten zu üben. Dabei erklärte er die Regeln und die Arbeit der Kampfrichter besonders intensiv.
Im Kobudo wurde bei den Doppelkurzwaffen (Tonfa, Kama, Sai) hauptsächlich unter Anleitung von Sensei Fritz-Bodo Kaeding trainiert. Neue Kobudotechniken, Anwendungen und Tonfa-Kata wurden gelehrt. Mit großer Aufmerksamkeit haben die Schüler und Meister das Neue aufgenommen und umgesetzt. Die Teilnehmer haben schnell Fortschritte gemacht und ihre Techniken erweitern bzw. verbessern können. Dabei haben sich die Prüflinge auch auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereitet.
Am Samstagabend trafen sich viele der Lehrgangsteilnehmer im Strombad, um bei einem wunderbaren Essen, welches vom Teehaus Schöpe gestaltet wurde, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.
Der Lehrgang endete nach den Prüfungen am Sonntag gegen 14 Uhr, obwohl vereinzelt in Workshops weitergearbeitet wurde. Das Wochenende war für alle Teilnehmer sehr anstrengend und lehrreich. Der Dank gilt den Referenten für ihre sehr engagierte und motivierende Ausbildung sowie den fleißigen Händen unseres Dojos und allen Teilnehmern für ihre Motivation und Leistungsbereitschaft.
Der Lehrgang wurde am Sonnabend von René Achterberg, einem geachteten Klangschalenmeister begleitet, was dem Dojo einen besonderen Wert gab.
Vielen Dank auch an dieser Stelle an Sabine Heunemann-Perke, die alle Teilnehmer und Zuschauer das gesamte Wochenende mit ihren Leckereien und Getränken verwöhnt hat.

An dieser Stelle noch einen herzlichen Glückwunsch an alle Prüflinge:
Daniel Schneider (2. Dan Tonfa-Jutsu, 4. Kyu Sai und Kama, PSV Cottbus),
Mathias Rühlicke (1. Dan Tonfa-Jutsu, 4. Kyu Sai und Kama, PSV Cottbus),
William Maja (2. Kyu Iaido, PSV Cottbus),
Katja Gransalke (4. Kyu Iaido, PSV Cottbus),
Birgit Kokel (7. Kyu Iaido, PSV Cottbus),
Nicola Brinkmann (7. Kyu Iaido, Dojo Beckum).

Die Bilder vom Wochenende seht Ihr hier.








Spezialtraining mit H.D. Rauscher im Combat Arnis

Am 10. März fand von in unserem Dojo eine Spezialtraining mit dem Mitbegründer des Combat Arnis H.D. Rauscher (9. Antas), Christine Rauscher (7. Antas) sowie Tobias Rönicke (6. Antas) statt.

H.D. Rauscher ließ es sich nicht nehmen, jeden einzelnen Teilnehmer persönlich unter die Lupe zu nehmen.

Auf dem Programm standen neben verschiedenen Technikkombinationen auch Partneranwendungen und komplexe Verteidigungstechniken. Abschließend gingen die Referenten das Standardprogramm an Anyo´s für die Anwesenden durch.

Vielen Dank für das umfangreiche Lehrprogramm.






Trainingswochenende mit Sensei Heinz-Jürgen Naß

Am 03. und 04. März 2018 bot Sensei Heinz-Jürgen Naß erneut ein zweitägiges Shaolin Kempo Training in unserem Dojo an. In bewährter Form ritten die Teilnehmer durch das Prüfungsprogram des Shaolin Kempo.
Während am ersten Tag Trainingsmethodik, Kumite und Formen (für die Meister und Meisteranwärter auch Blockformen) auf dem Programm standen, wurden am zweiten Tag ausschließlich Selbstverteidigungstechniken trainiert.
Garniert wurde das Training mit diversen Bewegungs- und Koordinationsübungen.

Beim geselligen Sonnabendabend wurde bei gutem Essen gefachsimpelt und die nächsten Events mit Heinz-Jürgen besprochen.

Wir danken Sensei Heinz-Jürgen für die Mühe und den langen Weg, die er wieder einmal auf sich genommen hat, um mit uns zu trainieren.




FerienCampMesse 2018 in Cottbus

Am 04. Februar fand in der Lausitzarena in Cottbus die diesjährige FerienCampMesse statt.
Dabei wurden nicht nur die verschiedensten Freizeitmöglichkeiten vorgestellt, sondern auch ein Sportparkour angeboten. Dabei konnten sich die Kinder und Jugendlichen über die Vereine der Stadt Cottbus informieren. Zusammen mit 11 weiteren Vereinen war die Abteilung Kampfkünste "Tokugawa" des PSV in diesem Jahr auch mit dabei.
Von 10:00 – 18:00 Uhr konnten wir mit einem starken Team den Besuchern unser vielseitiges Angebot an Kampfkünsten vorstellen.



Vereinsmeisterschaft PSV Cottbus `90 e.V., Kampfkünste „Tokugawa“

Am letzten Samstag, dem 20.01.2018 fand unter der hervorragenden organisatorischen Leitung von Stephan Pielahn bei uns im Dojo die erste abteilungsinterne Meisterschaft statt. Von 9.00-13.30 Uhr hatten alle Mitglieder des Vereins aus allen Sparten aller Altersklassen die Möglichkeit, am Wettkampf teilzunehmen und sich in ihren jeweiligen Kampfkünsten zu messen.

Die Starterpools setzten sich aus den Sparten Bo-Jutsu, Combat-Arnis, Iaido, Kobudo und Shaolin-Kempo zusammen. In Bo-Jutsu wurde in der Mittel- und Unterstufe in Kata gestartet, Combat-Arnis stellte einen Pool im Bereich Anyo, im Iaido wurde in Kata angetreten, in Kobudo ebenfalls in Kata. Shaolin-Kempo stellte die meisten Starterpools auf. In dieser Sparte wurde im Bereich Form (U9, U12, Ü12) und Kumite (U9, U12, Ü12) aufgestellt. In Synchron starteten fast alle Sparten (und wurden in einer Kategorie gewertet) und in Anwendung Combat-Arnis und Bo-Jutsu. Am Ende des Wettkampfes fand in Combat- Arnis noch ein Kampf statt.
Unter den Teilnehmern waren vom unerfahrenen nichtgraduierten Neuling bis zum erfahrenen Meisterschüler alle Leistungsklassen vertreten. Die Teilnehmer konnten sich in unserem ersten vereinsinternen Turnier im kameradschaftlichen Miteinander messen und ihre Leistungen ausloten, auch im Hinblick auf die am 9.6.2018 stattfindenden deutschen Meisterschaft, welche durch den PSV Cottbus ´90 e.V., Abteilung Kampfkünste „Tokugawa“ in Kooperation mit der DAKO IMAF-Germany organisiert wird.
Am Ende der Wettkämpfe stellten die einige der Meister der Sparten Iaido (Dr. Michael Bock, Marcus Schulze) und Shaolin-Kempo (Markus Heunemann) fortgeschrittene Meistertechniken vor, welche jeden der Teilnehmer und Zuschauer beeindruckten.
Nach dem Wettkampfende und der Siegerehrung bauten wir gemeinsam im Dojo das Buffet auf. Dieses gemeinsame Beisammensein in diesem gemütlichen Ambiente sorgte wieder einmal für einen wunderbaren Abschluss einer gelungenen Vereinsveranstaltung.

Die Bilder seht Ihr hier…